Die Comedian Harmonists: Ab Februar 2012
Für die Premiere am 4. Februar 2012 sind nur noch wenige Karten erhältlich.
„Veronika, der Lenz ist da“, „Ein Freund, ein guter Freund“, „Mein kleiner, grüner Kaktus“ - wer kennt nicht diese unverwüstlichen Schlager der ersten „deutschen Boy-Group“? "Die Comedian Harmonists" ist die Geschichte fünf sehr unterschiedlicher Männer, eines ehrgeizigen Traumes, eines kometenhaften Aufstieges und auch des abrupten Endes dieser a-capella-Formation von Weltformat, die den nationalsozialistischen Rassegesetzen zum Opfer fiel. Das Stück hat seitdem in unzähligen Inszenierungen die nicht immer so goldenen Zwanziger und Dreißiger des letzten Jahrhunderts auferstehen lassen und der Virtuosität, Musikalität und Originalität der sechs Musiker ein unterhaltsames Denkmal gesetzt. ...mehr
Chaplinade am 3. Februar 2012

Das Live-Ereignis am 3. Februar 2012 in der Stadthalle Hagen
Vier Stummfilme von Charlie Chaplin mit live gespielter Filmmusik
präsentiert das philharmonisches orchesterhagen in der ersten Hagener "Chaplinade".
Charlie Chaplins Hauptschaffensphase lag in der Zeit zwischen 1916 und 1918, als er insgesamt 18 two-reels Filme schrieb, produzierte und realisierte - mit Chaplin vor und hinter der Kamera. Nie wieder in seiner Karriere hat das cineastische Genie so viele brillante Werke voller Satire, Pathos und Ironie in derart kurzer Zeit hergestellt. Die Arbeiten waren der Grundstein für seine weitere Karriere: Immer wieder entnahm Chaplin Ideen aus seinen Kurzfilmen, um sie in späteren Werken wieder zu verwenden und auszubauen. Die Geschichten von menschlicher Tiefe in unnachahmlichem Humor berühren bis heute generationsübergreifend das Publikum in einem Gesamtkunstwerk von Film und Musik. ...mehr
Hänsel und Gretel: Nächste Vorstellung am 27. Januar 2012
Für die nächste Vorstellung am 27. Januar 2012 sind nur noch wenige Karten erhältlich!
Hänsel und Gretel, Kinder eines Besenbinderpaares, werden von der Mutter zum Beerensuchen in den Wald geschickt. Sie verirren sich in der Dunkelheit und müssen im Dickicht übernachten. Dort begegnen sie dem Sandmännchen, vierzehn Engeln und einem Taumännchen, die über alle Kinder wachen. Dennoch geraten die beiden schließlich in die Fänge der Knusperhexe.
Kaum eine andere deutsche Oper genießt weltweit so große Popularität wie „Hänsel und Gretel“. Eine Bearbeitung des aus Grimms Märchen stammenden Stoffes kombiniert Humperdinck mit den komplexen Entwicklungen von Richard Wagners Musikdramen. Die so entstehende einzigartig romantische Atmosphäre macht den unverwechselbaren Reiz dieser Oper aus. ...mehr
Loriots "Der Ring an einem Abend" am 28. Januar 2012 um 19 Uhr
Loriots "Der Ring an einem Abend"
„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden, im Lande Mordor, wo die Schatten drohen…“ Moment - das war die falsche Ring-Saga! Aber die Verbindungen zwischen Tolkiens „Der Herr der Ringe“ und Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ sind eigentlich gar nicht so weit hergeholt: in beiden Geschichten geht es um Macht, den Missbrauch derselben, Abhängigkeiten, Intrigen und – beide sind ziemlich lang geraten. Loriot, der Meister des deutschen Humors, hat also gut daran getan, zumindest den einen Zyklus, den Wagner’schen nämlich, auf eine vernünftige Länge für einen Abend zu kürzen. ...mehr
"Die Fledermaus": "Ein gelungener und stimmiger Saisonauftakt für die Jubiläumsspielzeit" [Onilne Musik Magazin]
Diese Operette ist mehrheitsfähig! Über 33 % der Hagener Zuschauerinnen und Zuschauer haben sich in der Jubiläumsspielzeit „Die Fledermaus“ auf den Spielplan des Theaters gewünscht. Die korkenknallende Meister-Operette aus Johann Strauß’ Feder ist auch wahrlich die richtige Eröffnung für eine Jubiläumssaison! Die Geschichte um Herrn und Frau von Eisenstein, die sich gegenseitig der Untreue überführen möchten, ist mit ihren Irrungen und Wirrungen zum Prototyp der Wiener Operette geworden. Der permanente Rollentausch innerhalb der Geschichte verwischt soziale Unterschiede, macht aus Zofen Schauspielerinnen und aus Gesangslehrern Hausherren.
„Trinke Liebchen, trinke schnell“, „Brüderlein und Schwesterlein“, „Spiel ich die Unschuld vom Lande“ und „Glücklich ist, wer vergisst“ sind nur einige der unvergesslichen Nummern, von denen schon eine „Die Fledermaus“ zu einer bemerkenswerten Operette gemacht hätte!
Für die Vorstellung am 29. Januar 2012 um 15 Uhr sind nur noch wenige Karten erhältlich.
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"La Bohème": Nächste Vorstellung am 31. Januar
"Diese La Bohème besticht durch junge, großartige Stimmen" [Westfalenpost]
Die Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins spricht eine eindeutige Sprache, wenn es um Puccinis „La Bohème“ geht: 24 Inszenierungen mit 236 Aufführungen und insgesamt 181.360 erfassten Besuchern alleine in der Spielzeit 2008|2009 machen die Geschichte um Mimì, Rodolfo, Musetta, Marcello und die anderen armen, aber liebenswerten Gestalten aus dem Pariser Quartier Latin zu einer der erfolgreichsten Opern überhaupt. Auch die Popkultur befasst sich immer wieder mit dem Werk, sei es im Musical „Rent“ oder dem Blockbuster „Moulin Rouge“. ...mehr
Shortcuts: Ballettabend mit Choreographie von Nils Christe. Zum vorletzten Mal am 8. Februar 2012
Shortcuts: "Ergreifend" sowie "mitreißend und betörend schön" [WDR 5 Scala, Westfalenpost]
Ballett von Nils Christe und Ricardo Fernando
Mit Nils Christe ist es gelungen einen der bedeutendsten zeitgenössischen Choreographen für eine erste Zusammenarbeit mit dem balletthagen zu gewinnen: "Shortcuts" wird mit den Choreographien von Christe und Fernando ein Spektrum moderner zeitgenössischer Musik, z.B. von Henryk Gorecki, John Adams, Steve Reich und Philip Glass und zeitgenössischem Tanz präsentieren und das Publikum aufs neue im ersten Ballettabend der Jubiläumssaison begeistern.
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Richard O'Brien's The Rocky Horror Show am 15. Februar 2012

"[...] ein unglaublich gutes Ensemble rockt den Horror sexy. Ein Paradies für Schuhfetischisten und ein super Training für die Lachmuskeln." [Westfalenpost]
Sämtliche Vorstellungen dieser Spielzeit sind ausverkauft.
Für die Vorstellungen am 28.4., 9.5. und 9.6. 2012 gibt es noch wenige Stehplatzkarten an der Theaterkasse für 5,50 € (Schüler 3,00 €).
Janet Weiss und Brad Majors sind ein junges, frisch verlobtes Paar und in einer Novembernacht mit dem Auto auf dem Weg zu ihrem ehemaligen Lehrer Dr. Everett Scott. Mitten im hereinbrechenden Unwetter wird ihre Reise durch eine Reifenpanne unterbrochen. Auf der Suche nach einem Telefon landen sie im Schloss „Frankenstein Place“. Nicht nur der Diener Riff-Raff, der ihnen die Tür öffnet und sie hereinlässt, ist eine merkwürdige Gestalt. Auch die anderen Bewohner des Schlosses wie Magenta und Columbia, doch allen voran der Hausherr Frank’n’Furter, erscheinen als äußerst skurrile Zeitgenossen.
Richard O’Brien schuf „Rocky“ als Hommage an Horror- und Science-Fiction-Filme der 50er und 60er Jahre. „The Rocky Horror Show“ ist bunt, schrill, witzig und vor allem: schräg. ...mehr














